Fotos
Bestand, Details, Problemstellen. Bilder hängen am Projekt und sind später im Büro sofort auffindbar, statt im Kamera-Ordner zu versinken.
Fotos, Material, Notizen. Direkt am Projekt.
Der Techniker erfasst bei der Besichtigung alles vor Ort: Fotos, Maße, Material und Notizen, auf Wunsch als Sprachnotiz, die die KI sortiert. Sekunden später arbeitet das Büro mit denselben Daten weiter. Ohne Zettel, ohne Fotos im Chat.
Live aus der App
So sieht der Weg wirklich aus: Der Techniker steht im Raum, dokumentiert mit vier Kacheln oder einer Sprachnotiz, und das Büro arbeitet Sekunden später mit sortierten Einträgen weiter.
Arbeiten, Material und Maße in einem Satz. Die KI macht daraus einzelne Einträge am richtigen Projekt.
Foto, Maß, Material, Notiz. Jeder Eintrag mit Zeitstempel und Verfasser am Auftrag.
Sortiert in Tabs statt verstreut in Chats. Aus denselben Daten entsteht später der Angebots- oder Rechnungsentwurf.
Warum am Projekt statt im Chat
Nach einer Besichtigung liegt das Wissen über die Baustelle oft an fünf Orten: Fotos im Handy, Maße auf einem Zettel, Materialien im Kopf, Absprachen im Chatverlauf und der Rest in der Erinnerung. Beim Angebot fehlt dann genau das Detail, das teuer wird.
QuickQuote Flow legt alles direkt am Projekt ab. Jeder Eintrag hat Zeitstempel und Verfasser, das Büro sieht denselben Stand wie die Baustelle. Die Baudokumentation ist dabei Teil der kompletten Handwerker-Software: aus denselben Daten entstehen später editierbare Angebots- und Rechnungsentwürfe sowie der Einsatz.
Vor Ort erfassen
Sechs Arten von Einträgen, alle am Projekt. Erfasst in der Reihenfolge, in der die Baustelle sie liefert, nicht in der Reihenfolge eines Formulars.
Bestand, Details, Problemstellen. Bilder hängen am Projekt und sind später im Büro sofort auffindbar, statt im Kamera-Ordner zu versinken.
Wandbreite, Deckenhöhe, Länge der Leitung: Maße werden mit Beschreibung erfasst und stehen bei Angebot und Material-Bestellung bereit.
Was verbaut werden soll oder vor Ort gebraucht wird, landet als Materialeintrag am Projekt, mit Mengen.
Kundenwünsche, technische Hinweise, Besonderheiten der Baustelle. Kurz festgehalten statt bis zum Feierabend gemerkt.
Einsprechen statt tippen: Die KI macht aus einer Sprachnotiz strukturierte Aufgaben, Maße, Materialien und Hinweise.
Pläne, Datenblätter oder Bestandsunterlagen kommen als Datei ans Projekt und sind für alle Beteiligten greifbar.
Die Übergabe
Ist die Besichtigung abgeschlossen, übergibt der Techniker mit einem Schritt ans Büro. Dort liegt die Grundlage fürs Angebot fertig sortiert: Maße, Material, Notizen und Fotos in Tabs, dazu offene Punkte und Arbeitsnotizen.
Nichts muss nachtelefoniert, nichts aus einem Chatverlauf zusammengesucht werden. Auf Wunsch erstellt die KI eine Zusammenfassung der ganzen Besichtigung, als Startpunkt für die Angebotserstellung.
Zum Nachlesen
Drei Fragen, die im Betrieb frueher oder spaeter kommen. Aufklappen reicht.
Egal wie es im Betrieb heißt: Gemeint ist fast immer dasselbe. Festhalten, was auf der Baustelle Stand der Dinge ist, damit Angebot, Ausführung und Abrechnung darauf aufbauen können. QuickQuote Flow macht daraus keinen Formular-Marathon, sondern sechs schnelle Erfassungswege am Projekt, mit Zeitstempel und Verfasser bei jedem Eintrag. So entsteht die Nachvollziehbarkeit eines Bautagebuchs nebenbei, während gearbeitet wird.
Dokumentation auf der Baustelle scheitert selten am guten Willen. Sie scheitert an Bedingungen, die im Büro niemand auf dem Schirm hat: dreckige Hände, Handschuhe, Sonne auf dem Display, kein Netz im Keller und ein Kunde, der danebensteht und wartet.
Deshalb ist die Erfassung auf wenige Handgriffe ausgelegt. Foto machen, Maß eintragen, Material hinzufügen, Notiz einsprechen. Kein Formular, das erst vollständig ausgefüllt sein will, bevor es etwas speichert, und keine Pflichtfelder, die einen Monteur bei laufender Arbeit ausbremsen.
Wer nicht tippen will, spricht. Die Sprachnotiz nimmt Tätigkeit, Material und Maße in einem Satz entgegen, die KI strukturiert daraus einzelne Einträge am richtigen Projekt. Und wenn kein Empfang da ist, wird lokal gepuffert und später synchronisiert. Im Rohbau und im Heizungskeller ist das der Normalfall, nicht der Sonderfall.
Nicht für die Ablage. Sondern wenn der Kunde einen Nachtrag bestreitet, wenn zwei Jahre später eine Gewährleistungsfrage kommt, oder wenn jemand wissen will, wie es hinter der Wand aussah, bevor sie zu war. Fotos mit Zeitstempel und Verfasser sind dann deutlich mehr wert als eine Erinnerung.
25 Sprachen
Auf der Baustelle wird nicht nur Deutsch gesprochen. In QuickQuote Flow spricht jeder seine Notizen in seiner eigenen Sprache ein, von Polnisch bis Rumänisch. Die KI strukturiert die Einträge, das Büro liest sie in der Firmensprache.
So dokumentieren internationale Teams vollständig, statt das Nötigste auf Zuruf zu klären. Die Sprachbarriere verschwindet aus der Doku, nicht die Information.
Die ehrliche Antwort
Viele Betriebe suchen nach einer Chat-App für Baustellen, weil die WhatsApp-Gruppe unübersichtlich geworden ist. Das Problem ist aber nicht der Chat. Es ist, dass ein Chat als Ablage gedacht wird.
Im Chat liegt ein Bild einer Unterverteilung. Zu welchem Projekt, von wann, wer hat es geschickt und warum? Nach zwei Wochen weiß das niemand mehr, und die Suche kostet mehr Zeit als das Foto wert war.
Fünf Baustellen laufen parallel, aber es gibt nur einen Verlauf. Wer Montag nicht mitgelesen hat, findet Mittwoch die Absprache nicht mehr, die eigentlich für ihn war.
Die Doku liegt auf privaten Handys. Wer geht, nimmt sie mit. Wer ein neues Gerät hat, fängt bei null an. Kundendaten in privaten Chatgruppen sind datenschutzrechtlich außerdem mindestens eine offene Frage.
Aus einem Chatverlauf entsteht kein Angebot und keine Rechnung. Jemand muss ihn lesen, sortieren und abtippen. Genau diese Übertragung ist der Punkt, an dem im Betrieb die Zeit verschwindet.
QuickQuote Flow ist deshalb bewusst keine Chat-App. Jeder Eintrag hängt am Projekt, hat Zeitstempel und Verfasser, gehört dem Betrieb und ist die Grundlage für den nächsten Schritt. Reden darf das Team weiter, wo es will. Dokumentiert wird am Auftrag.
Häufige Fragen
Fotos vom Bestand und von Details, Maße, Material, die besprochenen Arbeiten, Besonderheiten der Baustelle und offene Fragen. In QuickQuote Flow liegt all das am Projekt, mit Zeitstempel und Verfasser, statt verstreut in Chats und auf Zetteln.
QuickQuote Flow dokumentiert Besichtigung und Durchführung projektbezogen und nachvollziehbar: wer hat wann was erfasst. Ob das die formalen Anforderungen an ein Bautagebuch in deinem konkreten Auftrag erfüllt, hängt vom Vertrag ab. Als tägliche Baudokumentation fürs Handwerk ist es gebaut.
Du sprichst ein, was du siehst: Arbeiten, Materialien, Maße, Hinweise. Die KI strukturiert daraus einzelne Einträge und legt sie am richtigen Projekt ab. Statt abends alles abzutippen, kontrollierst du nur noch das Ergebnis.
Die komplette Grundlage fürs Angebot: Fotos, Maße, Material und Notizen sauber in Tabs, dazu offene Punkte und Arbeitsnotizen. Auf Wunsch fasst die KI die ganze Besichtigung zusammen.
In 25 Sprachen, von Deutsch über Polnisch und Rumänisch bis Türkisch. Jeder spricht in seiner Sprache ein, das Büro bekommt strukturierte Einträge in der Firmensprache.
Ja. Die mobilen Apps puffern neue Einträge lokal und synchronisieren sie, sobald wieder Netz vorhanden ist. Im Keller oder Rohbau geht nichts verloren.
Beide, im selben Muster. Der Techniker erfasst bei der Besichtigung die Grundlage, der Monteur dokumentiert in der Durchführung Ausführung, Material und Stunden am selben Projekt.
Nein, bewusst nicht. Dokumentiert wird am Projekt, nicht in einem Verlauf. Jeder Eintrag hat Zeitstempel und Verfasser und ist die Grundlage für Angebot, Einsatz und Abrechnung. Womit dein Team sich untereinander abstimmt, bleibt euch überlassen.
Ein Foto im Chat verliert seinen Bezug zum Projekt, parallele Baustellen laufen in einem Strang, der Verlauf liegt auf privaten Geräten und geht mit dem Mitarbeiter, und aus einem Chat entsteht kein Angebot ohne dass jemand alles abtippt. Kundendaten in privaten Chatgruppen sind zusätzlich datenschutzrechtlich mindestens eine offene Frage.
Vor allem, wenn ein Nachtrag bestritten wird, wenn eine Gewährleistungsfrage kommt oder wenn nachvollzogen werden muss, wie der Bestand vor der Ausführung aussah. Fotos mit Zeitstempel und Verfasser am richtigen Projekt sind dann belastbarer als eine Erinnerung.
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