Der Anruf am Morgen
Der Monteur steht vor Ort und ruft im Büro an, weil er nicht weiß, was genau gemacht werden soll. Die Information gab es, sie lag nur nicht dort, wo er sie gebraucht hätte.
Einsatzdaten an einem Ort
QuickQuote Flow bündelt Termine, Zuständigkeiten, Status und Projektdaten in einem Ablauf. Monteure dokumentieren den Einsatz mobil, während das Büro mit denselben Informationen weiterarbeitet.
Live aus der App
Kein zweiter Kalender, kein Whiteboard-Abgleich: Jeder Einsatz hängt am Projekt, und wer ihn übernimmt, hat alle Auftragsdaten dabei.
Besichtigungen und Einsätze stehen im Kalender mit Projekt, Status und Zuständigkeit.
Ein separater Anzeige-Link bringt den Wochenplan schreibgeschützt auf Monitor oder TV.
Ausführung, Material und Zeiten laufen vom Einsatz zurück ins Büro, als Grundlage der Rechnung.
Zum Nachlesen
Der Unterschied zu Schichtplanern und Kalendern, aufklappen reicht.
Wer nach Software für Einsatzplanung sucht, landet schnell bei Werkzeugen aus der Schichtplanung: Wer arbeitet wann, wie viele Stunden, in welcher Besetzung. Das passt für Pflege, Gastronomie oder Logistik. Im Handwerk greift es zu kurz.
Ein Monteureinsatz ist kein Zeitfenster, sondern ein Stück Auftrag. Der Monteur muss wissen, was auf der Baustelle ansteht, was bei der Besichtigung aufgenommen wurde, welches Material eingeplant ist und wo genau er hin muss. Ein Termin ohne diese Informationen erzeugt genau den Anruf, den die Planung eigentlich vermeiden sollte.
Montageplanung im Handwerk heißt deshalb: Termin, Projekt, Zuständigkeit und Auftragsdaten gehören zusammen. Sobald sie in getrennten Werkzeugen liegen, im Kalender das eine und im Ordner das andere, entsteht die Lücke, in der Informationen verloren gehen.
Planung mit Auftragskontext: Termin, Projekt, zuständiger Mitarbeiter und Status bleiben miteinander verbunden. So hat der Monteur die Informationen für den Einsatz und das Büro sieht die nächste Übergabe.
Die typischen Reibungspunkte
Selten am Plan selbst. Fast immer daran, dass der Plan und die Auftragsinformationen an zwei verschiedenen Orten liegen.
Der Monteur steht vor Ort und ruft im Büro an, weil er nicht weiß, was genau gemacht werden soll. Die Information gab es, sie lag nur nicht dort, wo er sie gebraucht hätte.
Einer im Kalender, einer auf dem Whiteboard, dazu eine kurzfristige Änderung per Nachricht. Wer welche Fassung kennt, hängt davon ab, wann er zuletzt reingeschaut hat.
Was auf der Baustelle tatsächlich passiert ist, kommt als Zettel, Sprachnachricht oder gar nicht zurück. Die Rechnung entsteht später aus Erinnerung statt aus Daten.
Ob ein Einsatz erledigt, halb fertig oder gar nicht angefangen ist, weiß nur der, der dort war. Für alle anderen bleibt der Termin einfach im Kalender stehen.
Mehr als ein Termin
Anstehende Besichtigungen und Einsätze bleiben mit dem zugehörigen Projekt verbunden. Das Büro sieht nicht nur einen Termin, sondern auch die Informationen, die für den Auftrag gebraucht werden.
Damit ändert sich, was Planung eigentlich bedeutet. Es geht nicht mehr darum, einen freien Slot zu finden, sondern darum, den nächsten Schritt eines Auftrags einem Menschen und einem Tag zuzuordnen. Der Unterschied klingt klein und entscheidet darüber, wie viele Rückfragen ein Betrieb pro Woche hat.
Wandanzeige für das Team
Ein QuickQuote-Betrieb zeigt den Plan auf einem Monitor im Aufenthaltsraum. So sieht das Montageteam morgens auf einen Blick, wer heute auf welcher Baustelle ist und welche Einsätze als Nächstes anstehen.
Der Bildschirm ist bewusst keine zweite Planung. Inhaber, Chef und Büro planen und ändern Einsätze weiterhin mit ihren Rollenrechten in QuickQuote. Die Wandanzeige liest denselben Plan nur mit, aktualisiert sich automatisch und lässt keine Änderungen zu.
Vom Büro auf die Baustelle
Das Team sieht Zuständigkeit und Status. Vor Ort erfasste Informationen stehen anschließend für die weitere Bearbeitung im Büro bereit.
Techniker und Monteure werden dem Auftrag zugeordnet. Büro und Baustelle erkennen, wer den nächsten Schritt übernimmt, ohne dass jemand nachfragen muss.
Fotos, Maße, Material und Notizen aus der Baustellendokumentation bleiben am Projekt und stehen beim Einsatz mobil zur Verfügung.
Ausgeführte Arbeiten, Material und Arbeitszeiten werden vor Ort am selben Auftrag ergänzt, nicht in einer getrennten Liste.
Erfasste Zeiten können als Stundenzettel unterschrieben werden, auf Wunsch in der Betriebssprache.
Die mobilen Apps puffern neue Einträge lokal und synchronisieren sie, sobald wieder Netz vorhanden ist. Keller und Neubau sind damit kein Sonderfall.
Das Büro arbeitet mit den tatsächlichen Einsatzdaten weiter und bereitet daraus die Rechnung vor. Der Rückweg ist Teil des Ablaufs, kein Nachtrag.
Ein durchgängiger Einsatz
Vier Schritte, die im Betrieb ohnehin stattfinden. Der Unterschied ist, dass sie am selben Auftrag hängen.
Termin, Zuständigkeit und Auftragsdaten bleiben gemeinsam sichtbar. Wer den Einsatz übernimmt, sieht sofort, worum es geht.
Der Monteur greift mobil auf die Informationen zum Einsatz zu, ohne im Büro anzurufen oder in einem Chat zu suchen.
Ausführung, Material, Zeiten, Fotos und Notizen landen am Projekt. Sofort, nicht am Monatsende.
Freigegebene Einsatzdaten bilden den editierbaren Rechnungsentwurf; das PDF entsteht in QuickQuote oder kommt aus dem ERP.
Die App für Monteure
Der wichtigste Teil einer App für Monteure ist das, was sie nicht zeigt. Ein Monteur soll nicht durch Projektlisten, Angebote oder Auswertungen navigieren, sondern seinen Einsatz sehen und dort alles erledigen können.
Genau so ist der Zuschnitt gewählt: der zugewiesene Einsatz mit den Auftragsdaten, dazu die Kacheln zum Erfassen von Stunden, Fotos, Material und Lieferschein. Kein Bereich, der ihn nichts angeht, keine Einstellungen, die er falsch bedienen kann.
Das ist auch der Grund für den Preisunterschied bei den Lizenzen: ein Monteurplatz kostet weniger als ein Büro- oder Technikerplatz, weil er einen deutlich kleineren Ausschnitt der Software nutzt. Die Aufstellung steht auf der Preisseite.
Abgrenzung
Es geht nicht um Besetzungsstärke und Schichtmodelle, sondern um Aufträge. Ein Einsatz ist immer mit einem Projekt verbunden, nicht mit einem Zeitfenster, das noch gefüllt werden muss.
Ein Kalendereintrag kennt Ort und Uhrzeit, aber nicht den Auftrag dahinter. Deshalb entsteht die Planung hier am Projekt und nicht in einem getrennten Werkzeug, das gepflegt werden will.
QuickQuote Flow kann Angebots- und Rechnungsentwürfe samt PDF erstellen oder Dokumente aus dem ERP übernehmen. Buchhaltung, Steuer und Lohn können dort bleiben, wo sie heute laufen. Mehr dazu unter Handwerker-Software.
Häufige Fragen
Sie verbindet Projekte und Termine mit Zuständigkeit, Status und den zugehörigen Auftragsdaten. Monteure können Ausführung, Material, Zeiten, Fotos und Notizen direkt am Projekt dokumentieren.
Schichtplanung verteilt Zeitfenster auf Personen. Einsatzplanung im Handwerk verteilt Aufträge. Deshalb muss ein Einsatz die Auftragsdaten mitbringen, sonst entsteht genau der Rückruf, den die Planung vermeiden sollte.
Ja. Material, Arbeitszeiten und die ausgeführten Arbeiten werden direkt beim Einsatz dokumentiert. Stundenzettel können unterschrieben werden.
Die mobilen Apps puffern neue Erfassungen lokal und synchronisieren sie, sobald wieder Empfang vorhanden ist. Für Keller, Heizungsraum und Neubau ist das der Normalfall.
Er sieht den zugewiesenen Einsatz mit den Auftragsdaten und kann Stunden, Fotos, Material und Lieferschein erfassen. Projektlisten, Angebote und Auswertungen sind nicht Teil seiner Ansicht.
Ja, aber zu einem geringeren Preis als Büro- oder Technikerplätze, weil der Funktionsumfang kleiner ist. Ein Monteurplatz kostet 19 Euro je Monat, ein Büro-, Techniker- oder Chefplatz 29 Euro. Die Basis-Lizenz enthält bereits zwei Team-Lizenzen. Details auf der Preisseite.
Sprachnotizen werden per KI in 25 Sprachen verarbeitet, und Stundenzettel lassen sich auf Wunsch in der Sprache des Mitarbeiters unterschreiben.
Ja. Inhaber, Chef oder Büro erzeugen einen separaten Anzeige-Link und öffnen ihn im Browser des Bildschirms im Vollbild ohne Anmeldung. Die Wandanzeige zeigt Mitarbeiter, Baustellen und Zeiträume des Wochenplans und aktualisiert sich automatisch. Geplant und geändert wird weiterhin rollenbasiert in QuickQuote; die Anzeige ist schreibgeschützt und der Link lässt sich jederzeit widerrufen.
Nein. QuickQuote Flow kann Angebots- und Rechnungsentwürfe samt PDF erstellen oder Dokumente aus dem ERP übernehmen. Buchhaltung, Steuer und Lohn können in den bestehenden Systemen bleiben.
Im Ablauf weiterlesen
Der komplette Weg von der Besichtigung bis zum Rechnungs-PDF und Zahlungsstatus.
Ablauf ansehenStart, Ende, Pausen und Unterschriften direkt am Einsatz erfassen und freigeben.
Stundenzettel ansehenAus freigegebenen Einsatzdaten werden editierbare Entwürfe und PDFs oder vorhandene ERP-Dokumente.
Angebote & Rechnungen ansehenEinsatz im Browser ansehen
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