Software im Handwerk scheitert selten an der Software. Sie scheitert daran, dass sie neben dem Tagesgeschäft eingeführt werden soll und deshalb nie an der Reihe ist.
Der Weg, der erfahrungsgemäß funktioniert: ein laufender Auftrag wird komplett in der Software abgewickelt, von der Besichtigung bis zum Rechnungs-PDF und Zahlungsstatus. Nicht alle gleichzeitig, nicht rückwirkend, sondern einer, vom Anfang bis zum Ende. Danach ist im Betrieb geklärt, was das Ding tut, und die Diskussion wird konkret statt theoretisch.
Die Reihenfolge, die sich dafür anbietet: erst der Inhaber und eine Bürokraft, dann ein Techniker, dann die Monteure. Wer zuletzt dazukommt, sieht ohnehin den kleinsten Ausschnitt und braucht am wenigsten Erklärung.
Die Demo läuft ohne Anmeldung im Browser. Du kannst einen Auftrag einmal komplett durchklicken, bevor du mit irgendjemandem im Betrieb darüber sprichst.
Kein Verkaufsgespräch nötig: Die Demo läuft ohne Anmeldung im Browser. Du kannst einen Auftrag einmal komplett durchklicken, bevor du mit irgendjemandem im Betrieb darüber sprichst.