Vor Ort erfassen
Fotos, Maße, Material und Notizen landen direkt am Auftrag statt in der Handygalerie. Sprachnotizen mit KI lassen sich in der Sprache des Monteurs erfassen. Mehr dazu unter Baustellendokumentation App.
Ein System für den ganzen Auftrag
QuickQuote bringt technische Aufnahme, KI-Angebote, Monteur-Einsatz sowie Rechnungsentwurf und Zahlungsstatus in einen klaren Ablauf. Baustelle, Büro und Inhaber arbeiten mit denselben Projektdaten.

Die Freigabe-Zentrale
Angebote, Rechnungen, eingereichte Stunden, Urlaubsanträge, Eingangsrechnungen: In den meisten Betrieben verteilt sich das auf Zuruf, Chat, Mail und Papier. Hier landet alles in einer Ansicht.
Jedes Dokument wartet in seiner Warteschlange, mit Zähler für das, was offen ist.
Eingereichte Zeiten und Anträge laufen durch dieselbe Freigabe wie die Dokumente.
Freigeben oder mit Grund zurück, die Entscheidung bleibt am Auftrag dokumentiert.

Die typischen Bruchstellen
Nicht bei der eigentlichen Arbeit. Sondern an den Übergaben dazwischen, und die hängen zusammen.
Baustelle
Fotos in der Galerie, Maße auf einem Zettel, das Wichtigste im Kopf. Wenn zwei Wochen später das Angebot geschrieben wird, fehlt genau die eine Info, und es folgt der Anruf beim Kollegen.
Büro
Ein Angebot als PDF im Gruppenchat, darunter drei Sprachnachrichten und eine Rückfrage. Später weiß niemand mehr, welche Fassung tatsächlich freigegeben wurde und von wem.
Monteure
Zettel werden gesammelt und am Monatsende abgegeben. Bis dahin weiß niemand, ob ein Auftrag gerade aus dem Ruder läuft. Nachträge fallen erst bei der Rechnung auf, wenn der Kunde sie schon nicht mehr erwartet.
Chef
Der Chef weiß, wo alles steht. Fällt er aus oder ist auf der Baustelle, steht das Büro. Das ist keine Frage von Disziplin, sondern davon, dass es keinen gemeinsamen Ort für den Auftragsstand gibt.
Durchgängiger Workflow
Von der Anfrage über Besichtigung, Angebot und Freigabe bis zu Ausführung, Rechnungs-PDF und Zahlungsstatus bleibt alles am selben Projekt. Informationen gehen bei der Übergabe zwischen Baustelle und Büro nicht verloren.
Der Ablauf ist dabei nicht erfunden, sondern abgeschaut. Jeder Handwerksbetrieb durchläuft denselben Lebenszyklus, ob mit Software oder ohne. Der Unterschied ist nur, ob die Übergaben sichtbar sind oder ob sie in Chats, Zetteln und Zurufen stattfinden.
Von vor Ort bis ins Büro
Jede Rolle arbeitet am selben Projekt weiter. Dadurch wird aus der Besichtigung ein verwertbarer Auftrag statt einer Sammlung aus Fotos, Notizen und Rückfragen.
Fotos, Maße, Material und Notizen landen direkt am Auftrag statt in der Handygalerie. Sprachnotizen mit KI lassen sich in der Sprache des Monteurs erfassen. Mehr dazu unter Baustellendokumentation App.
Das Büro nutzt dieselben Grundlagen, bereitet Angebot oder Rechnung vor und übergibt das Dokument zur Prüfung. Kein Abtippen, kein Nachfragen, worauf sich eine Position bezieht. Details zur Angebotssoftware fürs Handwerk.
Der Inhaber prüft Angebot oder Rechnung als PDF, gibt frei oder gibt das Dokument mit klarer Zuständigkeit und einem Grund zurück. Die Entscheidung hängt am Auftrag, nicht in einem Chatverlauf.
Auf der Baustelle werden Ausführung, Material und Zeiten erfasst. Stundenzettel können vor Ort unterschrieben werden, auf Wunsch in der Sprache des Mitarbeiters. Die Einsatzverteilung läuft über die Monteurplanung.
Die mobilen Apps puffern neue Erfassungen lokal und synchronisieren sie, sobald wieder Empfang vorhanden ist. Keller, Heizungsraum und Neubau sind im Handwerk der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Im Büro arbeitest du im Browser, auf der Baustelle nutzt du die Handwerker-App auf iOS oder Android. Mit Internet sehen beide denselben Projektstand. Planung, Zeiterfassung und Stundenzettel sind für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber kostenlos. Baustellendokumentation, Angebote und Rechnungen ergänzt QuickQuote Pro.
Jeder sieht seinen Teil. Das ist keine Rechteverwaltung um ihrer selbst willen, sondern der Grund, warum niemand suchen muss.
Vor Ort erfassen, auf Wunsch auch durchführen.
Erfasst bei der Besichtigung Fotos, Maße, Material und Notizen direkt am Projekt. Zuständigkeit und Status bleiben für alle sichtbar.
Aus Besichtigung wird Vorbereitung.
Sieht die erfassten Grundlagen und bereitet daraus einen editierbaren Angebots- oder Rechnungsentwurf vor. Übergibt an den Chef, sobald die Unterlagen bereit sind.
Prüfen, freigeben oder zurückgeben.
Prüft Dokumente als PDF und entscheidet an den vorgesehenen Punkten: freigeben oder mit Grund zurück ins Team.
Durchführung und Stunden sauber erfassen.
Dokumentiert Ausführung, Material und Arbeitszeiten direkt am Einsatz. Stundenzettel sind unterschreibbar, auf Wunsch in der Betriebssprache.
Deine Arbeitsweise
Für QuickQuote brauchst du kein vorhandenes ERP. Du kannst deinen Arbeitsalltag direkt darin organisieren oder ausgewählte Abläufe ergänzend zu bestehenden Systemen nutzen.
Plane Einsätze, erfasse Arbeitszeiten und verwalte Abwesenheiten direkt in QuickQuote. Pro ergänzt Baustellendokumentation, Angebote und den Rechnungsablauf mit internen Freigaben.
Angebote und Rechnungen erstellst du mit Pro in QuickQuote oder übernimmst vorhandene PDFs am Projekt. So kann dein Büro mit Dokumenten aus einem anderen System im selben Freigabe- und Statusablauf weiterarbeiten.
QuickQuote verbindet den Arbeitsalltag von Büro und Baustelle. Für Finanzbuchhaltung, Steuer und Lohnabrechnung nutzt du weiterhin passende Lösungen. Welche weiteren Systeme du brauchst, hängt von den Aufgaben deines Betriebs ab.
Baustellenchat im Web
Im internen Baustellenchat schreiben Baustelle und Büro direkt am Pro-Projekt. Text und Fotos bleiben beim passenden Auftrag, statt in einer anderen Gruppe unterzugehen.
In der aktuellen Web-App verfügbar. In den mobilen Apps hängt die Verfügbarkeit von der installierten Store-Version ab.
Der Chat dient der internen Abstimmung. Bei eingeschalteten Benachrichtigungen können neue Nachrichten als Push-Mitteilung erscheinen. Kundenchat, Audionachrichten und Lesebestätigungen sind nicht enthalten. Im Gratis-Planer ist der Chat auch mit Speicherpaket nicht verfügbar.
Text und ein Foto je Nachricht, mit Absender und Zeitpunkt im gemeinsamen Verlauf.
Inhaber, Chef und Büro erreichen alle Chats ihres Betriebs. Techniker und Monteure sehen die Chats ihrer zugewiesenen Projekte.
Nach Projektabschluss bleibt der Verlauf für Berechtigte lesbar; neue Nachrichten sind dann gesperrt.
Unter „Betrieb exportieren“ kann der Inhaber ein ZIP mit JSON- und CSV-Daten erzeugen, darunter Projekte, Kunden, Dokumentdaten, Planung, Stunden, Abwesenheiten und Arbeitszeitmodelle. Der Umfang hängt von den freigeschalteten Bereichen und Leserechten ab.
Fotos, PDFs und andere Dateien sind nicht eingebettet. Chatnachrichten sind derzeit nicht enthalten. Das Paket nennt übersprungene Bereiche; benötigte Dateien sicherst du zusätzlich.
Zum Nachlesen
Der Weg, der sich bewährt hat: mit einem echten Auftrag statt mit einer Schulung.
Der Begriff wird für sehr unterschiedliche Programme benutzt. Für den einen ist Handwerkersoftware ein Rechnungsprogramm, für den anderen ein komplettes Warenwirtschaftssystem mit Kalkulation und Lohnbuchhaltung. Beides beschreibt aber vor allem den kaufmännischen Teil.
Die Zeit geht im Alltag woanders verloren: bei den Übergaben. Techniker an Büro, Büro an Chef, Monteur an Rechnung. Genau dort entstehen Rückfragen, Doppelarbeit und vergessene Nachträge. Eine Software für Handwerksbetriebe muss deshalb vor allem eines können: den Auftrag durch den Betrieb tragen, ohne dass Informationen bei jeder Übergabe neu zusammengesucht werden.
Techniker an Büro: die Besichtigung wird zum Angebot · Büro an Chef: das Dokument wartet auf Freigabe · Monteur an Rechnung: aus dem Einsatz wird abgerechnet
Kurz gesagt: Du kannst QuickQuote eigenständig für Planung, Zeiten und Abwesenheiten nutzen. Pro ergänzt Dokumentation, Angebote und den Rechnungsablauf. Vorhandene Angebots- und Rechnungs-PDFs kannst du optional übernehmen; Finanzbuchhaltung, Steuer und Lohnabrechnung bleiben eigene Aufgaben.
Software im Handwerk scheitert selten an der Software. Sie scheitert daran, dass sie neben dem Tagesgeschäft eingeführt werden soll und deshalb nie an der Reihe ist.
Der Weg, der erfahrungsgemäß funktioniert: ein laufender Auftrag wird komplett in der Software abgewickelt, von der Besichtigung bis zum Rechnungs-PDF und Zahlungsstatus. Nicht alle gleichzeitig, nicht rückwirkend, sondern einer, vom Anfang bis zum Ende. Danach ist im Betrieb geklärt, was das Ding tut, und die Diskussion wird konkret statt theoretisch.
Die Reihenfolge, die sich dafür anbietet: erst der Inhaber und eine Bürokraft, dann ein Techniker, dann die Monteure. Wer zuletzt dazukommt, sieht ohnehin den kleinsten Ausschnitt und braucht am wenigsten Erklärung.
Die Demo läuft ohne Anmeldung im Browser. Du kannst einen Auftrag einmal komplett durchklicken, bevor du mit irgendjemandem im Betrieb darüber sprichst.
Kein Verkaufsgespräch nötig: Die Demo läuft ohne Anmeldung im Browser. Du kannst einen Auftrag einmal komplett durchklicken, bevor du mit irgendjemandem im Betrieb darüber sprichst.
Daten und Verbindlichkeit
QuickQuote nutzt verschlüsselte Übertragung und rollenbasierte Zugriffe. Datenbank und serverseitige Funktionen sind in europäischen Regionen eingerichtet; einzelne Dienste können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten.
Den Auftragsverarbeitungsvertrag kannst du selbst abschließen, ohne Anfrage und Wartezeit. Die Datenschutzerklärung und die AGB liegen offen einsehbar auf dieser Seite.
Projektdaten lassen sich exportieren. Sichere die benötigten Angebots- und Rechnungs-PDFs separat. Wenn du vorhandene PDFs aus einem anderen System übernimmst, bleiben deren Originale dort erhalten. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist, Kündigung selbst über das Stripe-Portal.
QuickQuote wird ausschließlich an Unternehmer im Sinne des Paragraf 14 BGB verkauft. Ein Vertragsschluss ist nur für eine gewerbliche oder selbstständige berufliche Tätigkeit möglich.
Kosten
Die Pro-Basis-Lizenz kostet 89 Euro pro Monat zzgl. MwSt. und enthält das Inhaber-Konto mit Chef-Rechten, zwei Team-Lizenzen und bis zu zehn Monteure je Betrieb. Projekte, Besichtigungen und Einsätze sind in Pro nicht gedeckelt.
Weitere Plätze werden nach Rolle abgerechnet: Büro, Techniker und Chef mit 29 Euro je Sitz und Monat, Monteure ab dem elften mit 19 Euro. Das ist so geschnitten, weil ein Monteur einen deutlich kleineren Ausschnitt der Software nutzt als das Büro.
Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit und keine Testphase mit Ablaufdatum. Die vollständige Aufstellung steht auf der Preisseite.
In Vorbereitung
Stand 14. Oktober 2026. Diese Erweiterungen sind noch nicht veröffentlicht. Die Reihenfolge kann sich ändern; feste Veröffentlichungstermine stehen noch nicht fest.
In Entwicklung
Neue Filter für eigene Projekte und Einträge ohne Zuständigen sowie verständlichere Soll-/Ist- und Monatsübersichten. Ein fortlaufendes Überstundenkonto mit Übertrag ist eine weitere, noch geplante Erweiterung.
Der Inhaber soll laufende Monatswerte optional für das Lohnbüro freigeben können, klar als vorläufig und mit noch nicht freigegebenen Stunden gekennzeichnet. Mitarbeiterkontakte und gezielte Meldungen an die zuständigen Prüfer sollen Rückfragen erleichtern. Der Export bleibt auf abgeschlossene Monate begrenzt.
Für das nächste Update vorbereitet
Den internen Verlauf als PDF mit Fotos sichern und Fotos aus dem Chat gesammelt herunterladen. So sollen wichtige Absprachen auch außerhalb der App verfügbar werden.
In Entwicklung
Die Auswahl einzelner Positionen aus bestehenden Angeboten ist vorbereitet. Referenzangebote, Nachtragsangebote mit Bezug zum Hauptauftrag und Auftragsbestätigungen sind als nächste Schritte geplant.
Der Chef soll Hinweise direkt an einer Stelle im PDF markieren können. Das Büro soll zur markierten Stelle springen und erledigte Punkte abhaken können.
Geplant
Archivpakete mit Originaldateien, Kopien an ein Archivpostfach und Ablage im Büroordner. Ein späterer Archiv-Agent soll Dateien zusätzlich auf Büro-PC, Server oder NAS sichern. QuickQuote bleibt eine Cloud-Anwendung.
Geplant
Ein Personalüberblick soll Kontaktdaten, Arbeitszeitmodell, Urlaub und vorhandene Nachweise je Person bündeln. Eine vollständige digitale Personalakte mit weiteren Dokumenten ist eine spätere Erweiterung.
Geplant
Ein interner Angebots-Chat für Inhaber, Chef und Büro, klare Rückfragen am Dokument und nachvollziehbare Preisquellen. Automatische Projektnummern sollen die Zuordnung erleichtern.
Häufige Fragen
Nein. Planung, Arbeitszeiten und Abwesenheiten kannst du eigenständig in QuickQuote organisieren. Pro ergänzt Dokumentation, Angebote und den Rechnungsablauf. Vorhandene Angebots- und Rechnungs-PDFs kannst du optional übernehmen. Für Finanzbuchhaltung, Steuer und Lohnabrechnung brauchst du weiterhin passende Lösungen.
Du kannst QuickQuote ergänzend für Planung, Zeiten oder den Auftragsablauf einsetzen. Mit Pro lassen sich vorhandene Angebots- und Rechnungs-PDFs am Projekt übernehmen und durch den Freigabe- und Statusablauf führen. Die Übernahme eines PDFs ist keine automatische Datenverbindung mit dem anderen System.
Die mobilen Apps puffern Erfassungen lokal, wenn das Netz ausfällt, und synchronisieren sie beim nächsten Empfang. Für Keller, Heizungsraum und Neubau ist das der Normalfall.
Der Ablauf folgt dem, was im Betrieb ohnehin passiert: Anfrage, Besichtigung, Angebot, Freigabe, Einsatz, Rechnung. Wer schon mal eine App bedient hat, kommt in der Regel schnell zurecht. Sinnvoll ist, mit einem laufenden Auftrag anzufangen statt mit einer Schulung.
Monteure und Techniker sehen nur ihren Teil: den zugewiesenen Einsatz, das Erfassen vor Ort und die Zeiten. Der Funktionsumfang ist je Rolle geschnitten, niemand muss sich durch Bereiche arbeiten, die ihn nichts angehen.
QuickQuote nutzt verschlüsselte Übertragung und rollenbasierte Zugriffe. Datenbank und serverseitige Funktionen sind in europäischen Regionen eingerichtet; einzelne Dienste können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten. Anbieter und Schutzmaßnahmen stehen in Datenschutzerklärung und AVV. Den AVV akzeptiert der Betrieb bei Registrierung oder Bestellung.
Projektdaten und die in QuickQuote erzeugten Dokumente lassen sich exportieren. Übernommene ERP-PDFs bleiben zusätzlich in deinem ERP. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist.
Einsatzplanung, Zeiterfassung mit Stechuhr, Stundenzettel, manuelle Materialerfassung und Abwesenheiten sind für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber kostenlos. QuickQuote Pro kostet 89 Euro pro Monat zzgl. MwSt. für einen Inhaber und zwei Team-Lizenzen, bis zu zehn Monteure je Betrieb sind inklusive. Weitere Büro-, Techniker- oder Chef-Plätze kosten 29 Euro, ab dem elften Monteur 19 Euro je Monat. Alle Details stehen auf der Preisseite.
Ja. Du kannst den kostenlosen Planer für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber mit deinem Team nutzen, ohne Zahlungsdaten und ohne automatisches kostenpflichtiges Abo. Die Pro-Funktionen kannst du zusätzlich in der Browser-Demo ohne Anmeldung kennenlernen.
Erst ansehen. Dann entscheiden.
Ohne Installation und ohne Anmeldung. Folge einem Auftrag von der Besichtigung bis zum Rechnungs-PDF und Zahlungsstatus.
