QuickQuoteFlowFür Büro & Baustelle

Erfasst auf der Baustelle. Geprüft vom Chef.

Stundenzettel-App fürs Handwerk

Monteure halten Start, Ende und Pausen direkt am Einsatz fest, per Eingabe oder Sprachnotiz. Aus den Zeiten entsteht der digitale Stundenzettel mit Unterschrift vor Ort. Und abgerechnet wird erst, wenn der Chef freigegeben hat.

  • Start, Ende und Pausen
  • Unterschrift vor Ort
  • Web, iOS & Android
QuickQuote Flow auf dem Handy: Monteur-Dashboard mit eigenen Wochenstunden und aktuellen Einsätzen

Live aus der App

Stunden entstehen dort, wo gearbeitet wird.

Kein Sammeln, kein Abtippen: Der Monteur erfasst am Einsatz, reicht ein und sieht seine Woche. Der Chef gibt frei, bevor irgendetwas auf die Rechnung geht.

  • Start, Ende, Pausen am Einsatz

    Erfasst in Minuten, per Eingabe oder Sprachnotiz, dem richtigen Projekt zugeordnet.

  • Unterschrift vor Ort

    Monteur und Kunde unterschreiben auf dem Gerät, solange alle wissen, was gemacht wurde.

  • Chef-Freigabe vor der Rechnung

    Eingereichte Stunden landen in der Freigabe-Warteschlange. Erst freigegebene Zeiten werden abgerechnet.

7
Kalendertage Frist für die Aufzeichnung nach Paragraf 17 MiLoG
2
Jahre Aufbewahrungspflicht für Arbeitszeitnachweise
25
Sprachen für Sprachnotiz und Stundenzettel-Unterschrift

Warum digital

Vom Zettel im Handschuhfach zum sauberen Stundenzettel

In vielen Betrieben landen Arbeitszeiten erst am Wochenende auf Papier: geschätzt, unleserlich oder gleich ganz vergessen. Das Büro tippt ab, fragt nach und verlässt sich am Ende doch auf das Gedächtnis der Kolonne. Bei der Rechnung fehlen dann die Stunden, die keiner aufgeschrieben hat.

QuickQuote Flow erfasst die Zeiten dort, wo sie entstehen: auf der Baustelle, am jeweiligen Projekt. Jeder Eintrag hat Start, Ende und Pausen, gehört zu einem Einsatz und ist für das Büro sofort sichtbar. Die Zeiterfassung ist dabei kein Insel-Tool, sondern Teil der kompletten Handwerker-Software: vom selben Projekt aus laufen auch Einsätze der Monteure, Material und Lieferscheine.

  • Start, Ende und Pausen je Mitarbeiter und Projekt
  • Unterschrift von Monteur und Kunde direkt vor Ort
  • Chef-Freigabe, bevor Stunden auf die Rechnung gehen

Der Weg der Stunden

So entsteht der digitale Stundenzettel

Vier Schritte, keine Zettel. Jeder Schritt bleibt am Projekt dokumentiert, mit Zuständigkeit und Zeitpunkt.

01

Auf der Baustelle erfassen

Der Monteur trägt Start, Ende und Pausen direkt am Einsatz ein oder spricht sie als Sprachnotiz ein. Die KI ordnet die Zeiten dem richtigen Projekt zu.

02

Einreichen statt sammeln

Fertige Zeiten werden eingereicht statt gesammelt. Auf dem Dashboard sieht der Monteur jederzeit seine Wochen- und Monatsstunden.

03

Der Chef prüft und gibt frei

Eingereichte Stunden landen beim Chef. Er gibt frei oder gibt mit einem Hinweis zurück. Erst freigegebene Zeiten gehen in die Abrechnung.

04

Unterschreiben und ablegen

Aus den Zeiten entsteht der Stundenzettel. Monteur und Kunde unterschreiben vor Ort, das Dokument liegt danach am Projekt und kann versendet werden.

Durchführungs-Ansicht in QuickQuote Flow mit Kacheln für Stunden, Foto, Material und Lieferschein

Direkt am Einsatz

Erfasst wird da, wo gearbeitet wird

Stunden sind auf der Baustelle eine Kachel neben Foto, Material und Lieferschein. Der Monteur dokumentiert den Einsatz in einem Rutsch, ohne App-Wechsel und ohne Nacharbeit am Feierabend.

Wer nicht tippen will, spricht: Die Sprachnotiz nimmt Arbeitszeit, Tätigkeit und Material in einem Satz entgegen. Auch die Stunden von Kollegen lassen sich mit ansagen, die KI ordnet sie den richtigen Personen zu.

  • Stunden, Material und Fotos am selben Einsatz
  • Sprachnotiz statt Tippen, auch für Kollegen-Stunden
  • Ohne Empfang erfasst, synchronisiert bei Netz

Drei Sichten, ein Stand

Was jede Rolle vom digitalen Stundenzettel hat

Monteur

Sieht seine Wochen- und Monatsstunden auf einen Blick, reicht Zeiten in Minuten ein und hat den unterschriebenen Nachweis am Projekt.

Chef

Prüft eingereichte Stunden an einer Stelle, gibt frei oder zurück und sieht, welche Zeiten schon abgerechnet sind und welche noch offen stehen.

Büro

Bereitet die Rechnung mit freigegebenen Zeiten vor und kann die Rechnung per KI gegen die erfassten Stunden gegenprüfen lassen.

Zum Nachlesen

Stundenzettel-Wissen, wenn du es brauchst

Gesetzliche Pflichten und der Unterschied zum Regiebericht, aufklappen reicht.

Was muss aufgezeichnet werden, und wie lange? (BAG, MiLoG, ArbZG)

Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. September 2022 entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch erfassen müssen. Abgeleitet wird das aus Paragraf 3 Absatz 2 Nummer 1 Arbeitsschutzgesetz in unionsrechtskonformer Auslegung, gestützt auf das EuGH-Urteil vom 14. Mai 2019. Eine bestimmte Form schreibt die Entscheidung nicht vor.

Für das Baugewerbe kommt Paragraf 17 Mindestlohngesetz dazu. Er verlangt Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, aufgezeichnet spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages und mindestens zwei Jahre aufbewahrt. Betroffen sind geringfügig Beschäftigte sowie die in Paragraf 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Branchen, zu denen das Bauhaupt- und Baunebengewerbe zählt.

Unabhängig davon verlangt Paragraf 16 Absatz 2 Arbeitszeitgesetz, Arbeitszeit über acht Stunden werktäglich hinaus aufzuzeichnen und ebenfalls zwei Jahre aufzubewahren. Die Bußgeldrahmen liegen bei bis zu 30.000 Euro nach dem Arbeitszeitgesetz und bis zu 50.000 Euro nach dem Mindestlohngesetz.

Eine Novelle des Arbeitszeitgesetzes, die die elektronische Erfassung verbindlich vorschreiben soll, liegt als Entwurf vor und sieht eine Ausnahme von der elektronischen Form für Betriebe unter zehn Beschäftigten vor. Wer heute schon sauber digital erfasst, muss sich darum später nicht kümmern.

Diese Angaben geben den Stand von August 2026 wieder und dienen der Orientierung. Ob und in welchem Umfang die Pflichten für deinen Betrieb gelten, klärst du mit deiner Innung, deiner Kammer oder deinem Rechtsbeistand. QuickQuote Flow erfasst Beginn, Ende und Pausen je Mitarbeiter und Projekt und legt sie nachvollziehbar ab, trifft aber keine Aussage darüber, ob dein Betrieb damit alle Pflichten erfüllt.

Keine Rechtsberatung: Diese Angaben geben den Stand von August 2026 wieder und dienen der Orientierung. Ob und in welchem Umfang die Pflichten für deinen Betrieb gelten, klärst du mit deiner Innung, deiner Kammer oder deinem Rechtsbeistand. QuickQuote Flow erfasst Beginn, Ende und Pausen je Mitarbeiter und Projekt und legt sie nachvollziehbar ab, trifft aber keine Aussage darüber, ob dein Betrieb damit alle Pflichten erfüllt.

Arbeitszeitnachweis oder Regiebericht: was ist der Unterschied?

Der Arbeitszeitnachweis: Geht den Gesetzgeber und den Zoll an. Er hält fest, wann dein Mitarbeiter gearbeitet hat: Beginn, Ende, Dauer, Pausen. Er wird nicht vom Kunden unterschrieben und dient dem Arbeitsschutz und der Mindestlohnkontrolle.

Der Regiebericht: Geht den Kunden an. Er weist nach, welche Leistung an welchem Tag erbracht wurde, mit welchem Material. Er ist die Grundlage der Abrechnung nach Aufwand und lebt von der Unterschrift des Auftraggebers.

Warum die Unterschrift zählt: Unterschreibt der Auftraggeber den Stundenlohnzettel, gilt er als genehmigt und der Kunde ist daran gebunden. Bei VOB-Verträgen hat er sechs Werktage Zeit zur Prüfung. Beim BGB-Werkvertrag, also typischerweise beim Privatkunden, gibt es diese Frist nicht: Fehlt die Unterschrift, trägt im Streit der Betrieb die Beweislast.

Deshalb sollte die Unterschrift am selben Tag stehen, nicht am Monatsende. Genau das löst die Erfassung vor Ort: der Stundenzettel entsteht auf der Baustelle, der Kunde unterschreibt, solange er noch weiß, was gemacht wurde. Und weil auch Tätigkeit und Material am selben Einsatz dokumentiert sind, steht auf dem Nachweis mehr als eine nackte Stundenzahl.

Auswertung

Wochen, Monate und Projekte im Blick

Wie viele Stunden habe ich diesen Monat für die Firma gearbeitet? Der Monteur beantwortet das mit einem Blick aufs Dashboard: Wochen- und Monatsstunden stehen dort immer aktuell, ohne Nachrechnen. Und weil jede Zeit am Projekt hängt, ist auch die Frage nach den Stunden je Baustelle keine Sucharbeit mehr.

Der Chef sieht zusätzlich die Auswertung nach Abrechnung: welche Stunden sind schon abgerechnet, welche stehen noch offen, aufgeschlüsselt nach Status, Projekt und Mitarbeiter. Als PDF exportiert wandert die Übersicht direkt in die Ablage oder zum Steuerberater.

Und bevor eine Rechnung rausgeht, vergleicht die KI auf Wunsch die Rechnung mit den erfassten Zeiten. Zwei Stunden vom Freitagnachmittag fehlen? Der Stunden-Gegencheck zeigt die Differenz, bevor der Kunde die Rechnung sieht.

25 Sprachen

Für Teams, die nicht nur Deutsch sprechen

Auf vielen Baustellen arbeiten Kolonnen mit polnischen, rumänischen, türkischen oder kroatischen Kollegen. Genau dort scheitert Zeiterfassung oft nicht an der Technik, sondern an der Sprache.

In QuickQuote Flow spricht jeder Monteur seine Zeiten und Tätigkeiten in seiner eigenen Sprache ein. Das Büro bekommt strukturierte Einträge in der Firmensprache, und der Stundenzettel wird auf Wunsch in der Betriebssprache erstellt. Ein Team, 25 Sprachen, ein Stand.

Häufige Fragen

Digitale Stundenzettel im Handwerk

Ist Zeiterfassung im Handwerk Pflicht?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. September 2022 entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeiten systematisch erfassen müssen. Für das Baugewerbe kommt Paragraf 17 Mindestlohngesetz dazu, der Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit verlangt. Eine bestimmte Form ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Diese Angaben geben den Stand von August 2026 wieder und ersetzen keine Rechtsberatung.

Muss der Stundenzettel elektronisch sein?

Nach heutiger Rechtslage nicht. Papier, Tabelle oder ein Zeiterfassungssystem sind zulässig, solange die Aufzeichnung vollständig und nachvollziehbar ist. Eine Novelle des Arbeitszeitgesetzes, die die elektronische Form verbindlich vorschreiben soll, liegt als Entwurf vor und sieht eine Ausnahme für Betriebe unter zehn Beschäftigten vor.

Bis wann müssen die Stunden aufgezeichnet sein?

Paragraf 17 Mindestlohngesetz verlangt die Aufzeichnung spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages. Wer erst am Monatsende Zettel einsammelt, liegt damit regelmäßig zu spät.

Wie lange muss ich Stundenzettel aufbewahren?

Sowohl das Mindestlohngesetz als auch Paragraf 16 Absatz 2 Arbeitszeitgesetz verlangen eine Aufbewahrung von mindestens zwei Jahren. Die Bußgeldrahmen reichen bis 30.000 Euro nach dem Arbeitszeitgesetz und bis 50.000 Euro nach dem Mindestlohngesetz.

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitszeitnachweis und Regiebericht?

Der Arbeitszeitnachweis dokumentiert gegenüber Gesetzgeber und Zoll, wann dein Mitarbeiter gearbeitet hat. Der Regiebericht weist gegenüber dem Kunden nach, welche Leistung erbracht wurde, und ist die Grundlage der Abrechnung nach Aufwand. Nur der Regiebericht wird vom Auftraggeber unterschrieben.

Gibt es eine kostenlose Stundenzettel-App fürs Handwerk?

Kostenlose Werkzeuge erfassen meist nur Zeiten und enden dort. Der Aufwand entsteht danach: beim Zuordnen zum Projekt, bei der Freigabe und beim Übertragen in die Rechnung. In QuickQuote Flow sind Stundenerfassung, Unterschrift und Freigabe Teil des Pakets ohne Aufpreis, ein Monteurplatz kostet 19 Euro je Monat. Ausprobieren kannst du alles vorher ohne Anmeldung in der Demo.

Was steht auf dem digitalen Stundenzettel?

Projekt und Kunde, Datum, Mitarbeiter, Start, Ende und Pausen sowie die dokumentierten Tätigkeiten. Der Stundenzettel entsteht direkt aus den erfassten Zeiten. Niemand muss am Abend Zettel abtippen.

Können Monteur und Kunde vor Ort unterschreiben?

Ja. Der Stundenzettel wird direkt auf dem Gerät unterschrieben und liegt danach am Projekt. Auf Wunsch wird er in der Betriebssprache erstellt und kann an den Kunden versendet werden.

Wie kommen die Stunden auf die Rechnung?

Eingereichte Stunden gehen zur Freigabe an den Chef. Erst freigegebene Zeiten fließen in den editierbaren Rechnungsentwurf. Das PDF entsteht direkt in QuickQuote oder wird aus dem ERP übernommen; vor dem Versand kann die KI gegen die erfassten Stunden prüfen, ob Zeiten fehlen.

Was ist mit Kollegen, die kein Deutsch sprechen?

Monteure können Zeiten und Tätigkeiten in ihrer eigenen Sprache einsprechen, insgesamt stehen 25 Sprachen zur Verfügung. Das Büro bekommt strukturierte Einträge in der Firmensprache, und der Stundenzettel lässt sich in der Betriebssprache erstellen.

Funktioniert die Erfassung auch ohne Empfang?

Ja. Die mobilen Apps puffern neue Einträge lokal und synchronisieren sie, sobald wieder Netz vorhanden ist. Im Keller oder Rohbau geht dadurch nichts verloren.

Ersetzt QuickQuote Flow meine Lohnbuchhaltung?

Nein. QuickQuote Flow erfasst und prüft die Zeiten im operativen Ablauf. Lohnabrechnung und Buchhaltung bleiben in deinen bestehenden Systemen. Die freigegebenen Stunden dienen dort als saubere Grundlage.

Erst ansehen. Dann entscheiden.

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