Auf der Baustelle erfassen
Beginn, Ende, Pause, Tätigkeit, Notiz. Der Tag kommt aus dem Wochenplan. Ohne Empfang bleibt die Eingabe in der App als Entwurf und geht später raus.
Zeiterfassung & Stundenzettel-App
Arbeitszeiten auf der Baustelle und im Büro erfassen, Teamstunden nachtragen und im Betrieb Kommen und Gehen stempeln. Mit Pausen, Freigabe und unterschriebenem Stundenzettel. Für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber kostenlos, im Browser sowie auf iOS und Android.

Im Gratis-Planer enthalten
Dein Team plant die Woche, bucht Stunden und erfasst Material am Einsatz. Im Betrieb hält die Stechuhr Kommen und Gehen fest. Du kannst die Anwesenheit neben den gebuchten Stunden prüfen.
Bis zu zehn Personen inklusive Inhaber, ohne Zahlungsdaten, ohne Testphase. Materialkatalog, KI-Diktat, Übersetzung eigener Texte sowie Angebote und Rechnungen gehören zu QuickQuote Pro. Die Geräte für die Stechuhr stellst du selbst.
Der Weg der Stunden
Vier Schritte, keine Zettel. Jeder Schritt bleibt an der Baustelle, mit Zuständigkeit und Zeitpunkt.
Beginn, Ende, Pause, Tätigkeit, Notiz. Der Tag kommt aus dem Wochenplan. Ohne Empfang bleibt die Eingabe in der App als Entwurf und geht später raus.
Einzeln oder alle zusammen. Der Chef bekommt eine Mitteilung.
Im Prüfmodus mehrere Einträge auf einmal freigeben oder mit Grund zurückgeben. Monteure und Büro geben eigene Stunden nicht selbst frei; Chef und Inhaber bestätigen ihre eigenen beim Einreichen.
Stundenzettel je Baustelle als PDF, Zeitraum wählen, Kunde prüft die Angaben, Monteur und Kunde unterschreiben mit dem Finger. Im Gratis-Planer lädst du das PDF herunter und legst es selbst ab.
Beispiel: Ein Monteur montiert Heizkörper auf einer Baustelle. Er ordnet seine Zeit dem Einsatz zu und beschreibt die ausgeführten Arbeiten. Nach der Prüfung wählst du den Zeitraum für den Stundenzettel. Monteur und Kunde können auf dem Gerät unterschreiben; das PDF lädst du herunter und legst es beim Auftrag ab.
Der Projekt-Stundenzettel für den Kunden ersetzt nicht automatisch den vollständigen Arbeitszeitnachweis. Auch andere Arbeitszeiten müssen erfasst werden. Die Stechuhr zeigt Anwesenheit; daraus entstehen keine automatischen Abrechnungsstunden.
Tablet-Kiosk inklusive
Ein Tablet am Eingang. Ein Name. Eine PIN. So hält dein Team Kommen und Gehen fest, bevor der Arbeitstag losgeht oder Feierabend ist.
Wähle einen Schritt zum Ansehen oder klicke auf das Tablet und probiere es selbst aus.
Stechuhr ausprobieren
In dieser Demo funktioniert jede vierstellige PIN. Nur Beispielpersonen. Es werden keine echten Arbeitszeiten gespeichert.
Im Gratis-Planer bis 10 Personen inklusive Inhaber enthalten.
Du richtest den Kiosk-Link und die persönlichen PINs in QuickQuote ein. Auf dem Tablet ist kein Mitarbeiterkonto angemeldet. Zum Stempeln braucht es Internet.
Kostenlos starten (nur für Unternehmer)Zeiterfassung im Betrieb
Drei Wege für Kommen und Gehen. Alle Buchungen laufen in QuickQuote zusammen, auch im kostenlosen Planer.
Ein kompatibles Datafox-Terminal sendet Stempel direkt verschlüsselt an QuickQuote. Kein laufender Abhol-PC und kein manuelles Abholen der Buchungen. Verbindung einmal einrichten, danach kommen neue Stempel automatisch an.
Für passende Datafox-Terminals mit HTTP-Modus. Modell und Firmware vor der Einrichtung prüfen. Für die einmalige Konfiguration wird Datafox Studio benötigt. Vorhandene Buchungen lassen sich auch per Datei importieren.
Den Kiosk-Link auf einem Tablet öffnen, den eigenen Namen auswählen und die persönliche PIN eingeben. Kommen oder Gehen bestätigen, fertig. Auf dem gemeinsamen Tablet ist kein Mitarbeiterkonto angemeldet.
Den Tablet-Zugang und die PINs richtest du in den Stechuhr-Einstellungen ein. Zum Stempeln braucht das Tablet Internet.
Wer im freigegebenen Netz des Betriebs ist, kann direkt in der App ein- und ausstempeln. QuickQuote prüft die Verbindung auf dem Server. Die Projektstunden auf der Baustelle erfasst das Team weiterhin am jeweiligen Einsatz.
Der Inhaber hinterlegt das erlaubte Firmennetz. Dieser Stempelweg ist für den Betrieb gedacht; mobiles Buchen von Projektstunden bleibt davon getrennt.
Kostenlos ist die Softwarefunktion für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber. Hardware, Internet und die Einrichtung vorhandener Geräte sind nicht enthalten.
Anwesend und gebucht
Die Stechuhr zeigt die Anwesenheit. Deine Monteure ordnen ihre Arbeitsstunden weiterhin den Baustellen zu. Bei der Freigabe und in der Monatsübersicht siehst du beides nebeneinander und kannst Abweichungen klären.
Stempel werden dadurch nicht automatisch zu abrechenbaren Projektstunden. Korrekturen an Stempeln durch Büro, Chef oder Inhaber brauchen eine Notiz und werden protokolliert.
Büro, Werkstatt und Baustelle
Büroarbeit gehört genauso zur Arbeitszeit wie der Einsatz beim Kunden. In QuickQuote hältst du eigene Bürozeiten fest und bearbeitest die Stunden deines Teams im Browser.
Beginn, Ende, Pause und Tätigkeit eintragen. Ohne Baustellenprojekt buchst du interne Firmenzeit, zum Beispiel für Büroarbeit oder die Werkstatt.
Büro, Chef und Inhaber können Zeiten für Kollegen erfassen. Wer den Eintrag angelegt hat, bleibt nachvollziehbar. Nachgetragene Teamstunden werden zur Prüfung eingereicht.
Eingereichte Stunden kontrollieren, freigeben oder mit Rückfrage zurückgeben. Nach Zeitraum, Mitarbeiter und Baustelle auswerten und Stundenzettel oder Monatsübersichten für die weitere Bearbeitung exportieren.
Diese Zeiterfassung ist im kostenlosen Planer für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber enthalten. Optional kann der Inhaber Stundenentwürfe aus abgeschlossenen Stempeltagen für Büro, Chef und Inhaber aktivieren. Die Person prüft und reicht ihren Entwurf selbst ein.
Live aus der App
Kein Zettel im Handschuhfach, kein Abtippen am Freitag. Der Monteur bucht am Einsatz: Beginn, Ende, Pause, oder einfach die Stundenzahl. Firmenzeit ohne Baustelle (Werkstatt, Fahrt, Büro) geht genauso. Die App rechnet die Stunden aus und weist auf fehlende Pausen hin.
Start, Ende und Pausen dem passenden Projekt zuordnen. Manuelle Eingabe ist kostenlos; KI-Sprachnotizen gehören zu Pro.
Monteur und Kunde unterschreiben auf dem Gerät, solange alle wissen, was gemacht wurde.
Eingereichte Stunden gehen zur Freigabe an den Chef. In Pro warnt die Rechnungsvorbereitung vor nicht freigegebenen Zeiten.

Warum digital
In vielen Betrieben landen Arbeitszeiten erst am Wochenende auf Papier: geschätzt, unleserlich oder gleich ganz vergessen. Das Büro tippt ab, fragt nach und verlässt sich am Ende doch auf das Gedächtnis der Kolonne. Bei der Rechnung fehlen dann die Stunden, die keiner aufgeschrieben hat.
QuickQuote erfasst die Zeiten dort, wo sie entstehen: auf der Baustelle, am jeweiligen Einsatz. Jeder Eintrag hat Beginn, Ende und Pause, gehört zu einer Baustelle und ist für das Büro sofort sichtbar. Der Einsatz kommt aus der Monteurplanung kostenlos; Material kannst du ebenfalls kostenlos von Hand am selben Einsatz erfassen.

Direkt am Einsatz
Dieselbe Stundenerfassung im Browser und in der App für iOS und Android. Eine begonnene Eingabe bleibt einen Tag lang auf dem Gerät, bis du sie speicherst oder verwirfst.
Mit QuickQuote Pro: Wer nicht tippen will, spricht: Die Sprachnotiz nimmt Arbeitszeit, Tätigkeit und Material in einem Satz entgegen. Auch die Stunden von Kollegen lassen sich mit ansagen, die KI ordnet sie den richtigen Personen zu.
Drei Sichten, ein Stand
Bucht am Einsatz, sieht "Meine Stunden" nach Woche, Monat und Jahr, bekommt Freigabe oder Rückgabe als Mitteilung.
Sieht "Stunden zur Prüfung" auf dem Start, gibt im Prüfmodus frei, korrigiert mit Grund, sieht das Wochenziel jeder Person.
Team-Auswertung nach Zeitraum, Mitarbeiter und Baustelle, trägt Stunden für andere nach, exportiert die Stundenübersicht als PDF.
Zum Nachlesen
Gesetzliche Pflichten und der Unterschied zum Regiebericht, aufklappen reicht.
Was gilt zum Jahreswechsel in Deutschland? Die Einordnung zu Zeiterfassung, E-Rechnung und Entgeltunterlagen 2027.
Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. September 2022 entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch erfassen müssen. Abgeleitet wird das aus Paragraf 3 Absatz 2 Nummer 1 Arbeitsschutzgesetz in unionsrechtskonformer Auslegung, gestützt auf das EuGH-Urteil vom 14. Mai 2019. Eine bestimmte Form schreibt die Entscheidung nicht vor.
Soweit die Aufzeichnungspflicht nach § 17 Absatz 1 Mindestlohngesetz gilt, sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages zu dokumentieren. Dies betrifft insbesondere die dort genannten geringfügig Beschäftigten und Branchen; gesetzliche Ausnahmen sind zu beachten.
Aufzeichnungen nach § 17 Absatz 1 Mindestlohngesetz sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. § 16 Absatz 2 Arbeitszeitgesetz verlangt ebenfalls mindestens zwei Jahre für die dort vorgeschriebenen Nachweise. Entsprechende Verstöße können nach § 22 Abs. 1 Nr. 9 und Abs. 2 ArbZG mit bis zu 30.000 Euro beziehungsweise nach § 21 Abs. 1 Nr. 8 und Abs. 3 MiLoG mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Anwendungsbereich und Einzelfall sind maßgeblich.
Für die allgemeine Arbeitszeiterfassung ist derzeit keine elektronische Form vorgeschrieben. Auch handschriftliche Aufzeichnungen sind möglich. Die tägliche Arbeitszeit muss objektiv, verlässlich und zugänglich erfasst werden. Die Grenze von zehn Personen im kostenlosen QuickQuote-Plan ist eine Produktgrenze und keine gesetzliche Ausnahme von der Aufzeichnungspflicht.
Stand: 15. Oktober 2026. Die Angaben dienen der Orientierung. Ob und in welchem Umfang die Pflichten für deinen Betrieb gelten, klärst du mit deiner Innung, Kammer oder deinem Rechtsbeistand. QuickQuote erfasst Beginn, Ende und Pausen je Person und Projekt; daraus folgt keine Zusage, dass sämtliche gesetzlichen Pflichten deines Betriebs erfüllt sind.
Amtliche Quellen: BMAS: Arbeitszeiterfassung, § 17 MiLoG, § 16 ArbZG, § 22 ArbZG, § 21 MiLoG.
Der Arbeitszeitnachweis: Geht den Gesetzgeber und den Zoll an. Er hält fest, wann dein Mitarbeiter gearbeitet hat: Beginn, Ende, Dauer, Pausen. Er wird nicht vom Kunden unterschrieben und dient dem Arbeitsschutz und der Mindestlohnkontrolle.
Der Regiebericht: Geht den Kunden an. Er weist nach, welche Leistung an welchem Tag erbracht wurde, mit welchem Material. Er ist die Grundlage der Abrechnung nach Aufwand und lebt von der Unterschrift des Auftraggebers.
Dokumentation für Rückfragen: Tätigkeiten, Zeiten und Unterschriften stehen gemeinsam auf dem Stundenzettel. Sichere das PDF beim zugehörigen Auftrag, damit die dokumentierten Angaben für Büro und Kunde nachvollziehbar bleiben.
Deshalb sollte die Unterschrift am selben Tag stehen, nicht am Monatsende. Genau das löst die Erfassung vor Ort: der Stundenzettel entsteht auf der Baustelle, der Kunde unterschreibt, solange er noch weiß, was gemacht wurde. Und weil auch Tätigkeit und Material am selben Einsatz dokumentiert sind, steht auf dem Nachweis mehr als eine nackte Stundenzahl.
Auswertung
Das Wochenraster zeigt je Person und Tag die Summe, aufgeteilt in offen, eingereicht und bestätigt. Das Wochenziel vergleicht Soll und Ist nach dem Arbeitszeitmodell der Person; Urlaub, Krankheit und Feiertage werden gutgeschrieben. Urlaubsplanung fürs Handwerk
Die Stundenübersicht lässt sich als PDF exportieren und wandert so direkt in die Ablage oder zum Steuerberater.
Mit QuickQuote Pro: Der Chef sieht zusätzlich die Auswertung nach Abrechnung: welche Stunden sind schon abgerechnet und welche stehen noch offen. Und bevor eine Rechnung rausgeht, vergleicht die KI auf Wunsch die Rechnung mit den erfassten Zeiten. Zwei Stunden vom Freitagnachmittag fehlen? Der Stunden-Gegencheck zeigt die Differenz, bevor der Kunde die Rechnung sieht.
Sprachen
Auf vielen Baustellen arbeiten Kolonnen mit polnischen, rumänischen, türkischen oder kroatischen Kollegen. Genau dort scheitert Zeiterfassung oft nicht an der Technik, sondern an der Sprache.
Jeder wählt seine App-Sprache selbst. Die Firmensprache bestimmt die Beschriftung der Stundenzettel und der Einladungen. Selbst geschriebene Texte bleiben im Gratis-Planer in ihrer Sprache; KI-Diktat und Übersetzung gehören zu Pro.
Häufige Fragen
Ja. Eigene Büroarbeit lässt sich als Firmenzeit ohne Baustellenprojekt mit Beginn, Ende und Pause erfassen. Büro, Chef und Inhaber können außerdem Stunden für Kollegen nachtragen. Diese Einträge werden zur Prüfung eingereicht; der Erfasser bleibt nachvollziehbar. Die Funktionen gehören zum kostenlosen Planer für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber.
Ja. Projektstunden, Pausen, Firmenzeit, Chef-Freigabe, manuell erfasstes Material, Stundenzettel-PDF und die Stechuhr sind für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber kostenlos. Ohne Zahlungsdaten und ohne ablaufende Testphase. Ein Tablet oder Terminal sowie dessen Einrichtung sind nicht im kostenlosen Softwarezugang enthalten.
Es gibt keine Testphase und kein Abo, das von selbst anfängt. Was sich am kostenlosen Zugang ändern würde, regeln die AGB mit Ankündigung per E-Mail und Gelegenheit zum Datenexport.
Dann brauchst du QuickQuote Pro: 89 Euro im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer für den Inhaber und zwei Team-Lizenzen, bis zu zehn Monteure je Betrieb inklusive, weitere Plätze je Rolle. Stunden und Stundenzettel bleiben gleich.
Im Gratis-Planer buchst du Stunden und gibst sie frei; die Rechnung schreibst du woanders. In QuickQuote Pro übergibt die Stunden-Seite freigegebene Stunden und Material an die Rechnungsvorbereitung.
QuickQuote nutzt verschlüsselte Übertragung und rollenbasierte Zugriffe. Datenbank und serverseitige Funktionen sind in europäischen Regionen eingerichtet; einzelne Dienste können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten. Anbieter und Schutzmaßnahmen stehen in Datenschutzerklärung und AVV.
Ja. Stunden buchen, Freigabe, manuell erfasstes Material und Stundenzettel laufen ohne Pro. Pro ergänzt Materialkatalog, KI-Diktat, Übersetzung und die Übergabe an die Rechnungsvorbereitung.
Für die allgemeine Arbeitszeiterfassung ist derzeit keine elektronische Form vorgeschrieben. Auch handschriftliche Aufzeichnungen sind möglich. Die tägliche Arbeitszeit muss objektiv, verlässlich und zugänglich erfasst werden. Die Grenze von zehn Personen im kostenlosen QuickQuote-Plan ist eine Produktgrenze und keine gesetzliche Ausnahme von der Aufzeichnungspflicht. Stand: 15. Oktober 2026.
Soweit die Aufzeichnungspflicht nach § 17 Absatz 1 Mindestlohngesetz gilt, sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages zu dokumentieren. Dies betrifft insbesondere die dort genannten geringfügig Beschäftigten und Branchen; gesetzliche Ausnahmen sind zu beachten.
Aufzeichnungen nach § 17 Absatz 1 Mindestlohngesetz sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. § 16 Absatz 2 Arbeitszeitgesetz verlangt ebenfalls mindestens zwei Jahre für die dort vorgeschriebenen Nachweise. Entsprechende Verstöße können nach § 22 Abs. 1 Nr. 9 und Abs. 2 ArbZG mit bis zu 30.000 Euro beziehungsweise nach § 21 Abs. 1 Nr. 8 und Abs. 3 MiLoG mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Anwendungsbereich und Einzelfall sind maßgeblich.
Projekt und Kunde, Datum, Mitarbeiter, Start, Ende und Pausen sowie die dokumentierten Tätigkeiten. Der Stundenzettel entsteht direkt aus den erfassten Zeiten. Niemand muss am Abend Zettel abtippen.
Ja. Unterschriften lassen sich direkt auf dem Gerät in den Stundenzettel aufnehmen. Das PDF mit Beschriftungen in der Firmensprache kannst du im kostenlosen Planer herunterladen und anschließend selbst teilen. Zusätzliche Dokument- und Versandfunktionen gehören zu Pro.
Jede Person kann die App in ihrer Sprache bedienen. Die Firmensprache bestimmt die Beschriftungen der Stundenzettel und Team-Einladungen. Diese Einstellungen sind kostenlos. Eigene Tätigkeitsbeschreibungen werden dadurch nicht übersetzt; KI-Diktat und automatische Übersetzungen gehören zu Pro.
Für Anmeldung, Freigaben und den gemeinsamen Datenstand brauchst du Internet. In den Apps bleibt eine Eingabe ohne Empfang als Entwurf und geht später raus; im Browser warte auf die bestätigte Speicherung.
Nein. QuickQuote erfasst und prüft die Zeiten im operativen Ablauf. Lohnabrechnung und Buchhaltung bleiben in deinen bestehenden Systemen. Die freigegebenen Stunden dienen dort als saubere Grundlage.
Ja. Du richtest in QuickQuote einen Tablet-Kiosk ein und öffnest dessen Link auf einem Tablet mit Internet. Beschäftigte wählen ihren Namen, geben ihre persönliche PIN ein und bestätigen Kommen oder Gehen. Die Funktion ist im Gratis-Planer bis zehn Personen inklusive Inhaber enthalten. Das Tablet stellst du selbst.
Die direkte Anbindung ist für passende Datafox-Terminals mit HTTP-Modus vorgesehen. Getestet wurde die Datafox EVO 5.0 Flex mit Firmware 04.03.23. Prüfe Modell, Firmware und Geräteeinstellungen vor der Umstellung. Nicht jede Stempeluhr ist direkt kompatibel; vorhandene Buchungen können auch über eine eingerichtete Dateivorlage importiert werden.
Nein. Anwesenheit und gebuchte Projektstunden bleiben getrennt und lassen sich vergleichen. Monteure buchen ihre Zeiten weiterhin auf Baustellen. Für Büro, Chef und Inhaber gibt es optional Stundenentwürfe aus abgeschlossenen Stempeltagen. Die Funktion ist standardmäßig aus; die Person prüft und reicht den Entwurf selbst ein.
Weiterlesen
Wochenplan, Balken, Kolonnen, Kundentermin, Abwesenheiten in einer Ansicht.
Monteurplanung kostenlosUrlaubsantrag, Krankmeldung, Freistellung, Urlaubskonto.
Urlaubsplanung fürs HandwerkStundenzettel und Freigaben kostenlos für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber. QuickQuote Pro ab 89 Euro im Monat zzgl. MwSt., monatlich kündbar.
Preise: Planer kostenlos, Pro ab 89 EuroErst ansehen. Dann entscheiden.
Ohne Installation und ohne Zahlungsdaten: kostenlos für bis zu zehn Personen inklusive Inhaber. Vorher kannst du in der Demo ohne Anmeldung Stunden als Monteur erfassen und als Chef freigeben.
